
Seit über 600 Jahren pflegen die Walser die traditionelle Kunst des Käsemachens in den Vorarlberger Alpen im Westen Österreichs.
Die steilen Berghänge und hochgelegenen Alpwirtschaften fordern von den Walser Bergbauern ihren vollen Einsatz.
Den Kühen hingegen bietet die Alpenwelt saftige Wiesen. Und das schmeckt man. Der Rohstoff ist für jeden WALSERSTOLZ Käs' gleich: Naturbelassene Heumilch. Ebenso wird jeder einzelne Laib in traditioneller Handarbeit im Biosphärenpark "Großes Walsertal" erzeugt.
Die dafür verwendete Rohmilch lässt an die mit
Löwenzahn, Alpenvispergras, Goldhafer, Rotklee und Silbermantel übersäten Bergwiesen erinnern. Frisch angeliefert, befindet sich die Rohmilch dann in den fachmännischen Händen der Walser Käsemeister, die dem WALSERSTOLZ ihr persönliches Siegel aufdrücken.
Nur die Käse von Walser Sennereien und Walser Alpen dürfen die Bezeichnung "WALSERSTOLZ" tragen - unter strengen Eingangskontrollen werden die Laibe im Reifekeller von Emmi Österreich eingelagert und acht bis zwölf Monate zur Vollendung gereift.